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In Baku Buch "Deutschs Erbe Spuren in der Architektur von Aserbaidschan" präsentiert





Mit Unterstützung des aserbaidschanischen Kultur- und Tourismusministeriums und der Deutschen Botschaft in Aserbaidschan ist das Buch "Deutsches Erbe in der Architektur von Aserbaidschan" erschienen, gibt AZERTAC bekannt. Heute fand im Deutsch-Aserbaidschanischen Kulturverein Kapellhauses die Präsentation dieses Buches statt.

Die stellvertretende Ministerin für Kultur und Tourismus Sevda Mammadalijewa sprach in ihrer Rede bei der Veranstaltung die kulturellen Beziehungen, sowie den Beitrag der Deutschen zur aserbaidschanischen Kultur und Architektur an. Sie hob hervor, dass schon seit der Siedlung schwäbischer Auswanderer im Südkaukasus im 19. Jahrhundert, “deutsche Spuren“ in Aserbaidschan sichtbar sind. In Göygöl-dem ehemaligen Helenendorf und späteren Chanlar –lassen sich noch viele ursprüngliche schwäbische Gehöfte sowie eine Kirche bewundern. Die Straßen und Häsuer in Göygöl lassen die Einflüsse der deutschen Siedler noch erkennen und wurden in den letzten Jahren umfangreich restauriert. Viele Gebäude, die nach ihren Projekten in den Städten Baku, Gandschä, Lenkoran und Nachitschewan gebaut wurden, haben in der Entwicklung der Architektur von Aserbaidschan eine neue Etappe eingeleitet, sagte sie.

Der deutsche Botschafter in Aserbaidschan, Michael Kindsgrab, drückte seine Dankbarkeit für die Erhaltung des deutschen Erbes in Aserbaidschan aus und betrachtete das Buch als einen Beitrag zur Kultur des aserbaidschanischen Volkes.

Am Ende bedankte sich der Autor des Buches Eltschin Alijew denjenigen, die dazu beigetragen haben, es zu veröffentlichen.








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